Title: Bastora Security Audit
Author: Bastora
Published: <strong>སྤྱི་ཟླ་དྲུག་པ། 10, 2026</strong>
Last modified: སྤྱི་ཟླ་དགུ་པ། 1, 2026

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# Bastora Security Audit

 By [Bastora](https://profiles.wordpress.org/mathiasva/)

[Download](https://downloads.wordpress.org/plugin/bastora-security-audit.1.9.2.zip)

 * [Details](https://dzo.wordpress.org/plugins/bastora-security-audit/#description)
 * [Reviews](https://dzo.wordpress.org/plugins/bastora-security-audit/#reviews)
 *  [Installation](https://dzo.wordpress.org/plugins/bastora-security-audit/#installation)
 * [Development](https://dzo.wordpress.org/plugins/bastora-security-audit/#developers)

 [Support](https://wordpress.org/support/plugin/bastora-security-audit/)

## Description

**Bastora** prüft Deine WordPress-Installation gegen einen festen Katalog aus **
62 Sicherheitspunkten**, härtet sie automatisch und wehrt laufende Angriffe ab. 
Installieren, aktivieren, einmal „Sicherheitsprüfung starten” klicken. Mehr ist 
nicht zu tun.

Drei Dinge macht Bastora anders:

 1. **Ehrliche Außensicht.** Bastora prüft Deine Seite so, wie ein Bot sie sieht: Versionslecks
    im HTML, offene Verzeichnisse, fehlende Security-Header, sichtbare Endpoints. Die
    meisten anderen Plugins prüfen nur ihre eigene Konfiguration.
 2. **Konflikt-erkennend.** Läuft schon Wordfence, Sucuri, Solid Security, All-In-One
    WP Security, MalCare, WP Cerber, Limit Login Attempts, Really Simple SSL oder ein
    vergleichbares Plugin, tritt Bastora in den überlappenden Bereichen zur Seite, 
    statt einen Konflikt zu bauen. Im Dashboard steht pro Härtung im Klartext, warum
    sie aktiv oder inaktiv ist.
 3. **Null Konfiguration.** Härtungen sind ab Werk aktiv, jede Verbindung nach außen
    ist ab Werk aus.

#### Was Bastora tut

 * **Firewall.** Prüft den ganzen Aufruf: Adresszeile, Formulardaten, Roh-Inhalt,
   hochgeladene Dateien und Kopfzeilen. Die Regeln gegen kritische Lücken im WordPress-
   Kern greifen in jedem Modus.
 * **Login-Schutz.** Fehlversuche zählen je Adresse, je Konto und für die ganze 
   Website: fünf Fehlversuche sperren 30 Minuten, bei Wiederholung 4 und dann 24
   Stunden. Dazu Honeypot, ein einmal gültiges Sicherheitswort im Formular und eine
   Rechenaufgabe, wenn es eng wird. Cloudflare- und Proxy-IPs werden korrekt erkannt,
   IPv6 auf dem /64-Präfix gesperrt.
 * **Datei-Wache mit Auto-Reparatur.** Täglicher Abgleich von Kern, Plugins und 
   Themes gegen die Originale auf wordpress.org. Manipulierte Kerndateien ersetzt
   Bastora nach doppelter Hash-Prüfung selbst, die vorgefundene Fassung wandert 
   in die Quarantäne.
 * **Schadcode-Scanner.** PHP, JavaScript, HTML und Server-Regeldateien, alle vier
   Stunden, neue und geänderte Dateien zuerst. Ein Fund nennt Plugin oder Theme 
   beim Namen, dazu Pfad und Zeile.
 * **Bot- und Scanner-Abwehr.** Wer Adressen abfragt, die es auf einer WordPress-
   Website nie gibt, sperrt sich selbst aus. Das Dashboard zeigt, wie viel Deines
   Bot-Verkehrs von SEO-Diensten und KI-Sammlern kommt, und weist sie auf Klick 
   ab. Suchmaschinen und Linkvorschauen bleiben zugelassen.
 * **Datenbank-Prüfung.** Läuft täglich im Hintergrund und meldet untergeschobene
   Konten, geänderte Adressen und Code in den Einstellungen, ohne dass jemand das
   Backend öffnen muss.
 * **Härtung.** Versionslecks, RSD- und WLW-Verweise, XML-RPC, Pingbacks, REST-API-
   Benutzer, Application Passwords, X-Powered-By, Author-Enumeration, Security-Header,
   PHP-Sperre im Uploads-Verzeichnis, Revisions-Limit und HTTPS-Umstellung auf einen
   Klick.
 * **Dashboard im Klartext.** Score, jeder Prüfpunkt mit Erklärung, Tagesprofil 
   der letzten 24 Stunden und alle ausgesperrten Adressen mit Grund und Restlaufzeit,
   einzeln wieder freizugeben.

#### Was Bastora bewusst nicht macht

 * **Kein erzwungenes TOTP.** Solopreneure sperren sich regelmäßig mit Authenticator-
   Apps aus. Bastora setzt stattdessen auf Brute-Force-Schutz, Rate-Limit und Anomalie-
   Erkennung.
 * **Kein Verstecken der Login-URL.** Eine umbenannte Login-URL macht den Passwort-
   Reset-Link kaputt, sobald das Plugin deaktiviert wird. Rate-Limit plus Honeypot
   ist die saubere Lösung.
 * **Keine Verbindung nach außen ohne Deine Freigabe.** Versions-Abgleich gegen 
   wordpress.org, Bastora-Schwarm, Schad-URL-Feed, Passwort-Leck-Check und die Einwilligung
   zur Sicherheitsforschung sind einzeln zuschaltbar und ab Werk aus.

#### Einwilligung zur Sicherheitsforschung (Opt-in)

Mit Deiner Einwilligung schickt Bastora nach der Einrichtung und danach alle 28 
Tage eine anonyme Zusammenfassung an einen Server in Deutschland: Versionen, Punktzahl,
Prüfpunkte, Plugin- und Theme-Liste, Hosting-Anbieter, dazu abgewehrte Angriffe 
samt erkanntem Angriffsmuster. Daraus entstehen neue Firewall-Regeln für alle Bastora-
Websites.

Nicht übertragen werden: Domain, IP-Adressen, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und
alles, was jemand in ein Formular Deiner Website eingibt. Erweitert eine neue Fassung
den Umfang, fragt Bastora vorher im Backend nach. Jederzeit widerrufbar in den Einstellungen.
Alle Einzelheiten stehen unter „Privacy”.

### Privacy

#### Externe Verbindungen

Ab Werk baut Bastora keine einzige Verbindung nach außen auf. Jede der folgenden
Verbindungen schaltest Du im Einrichtungs-Assistenten oder in den Einstellungen 
einzeln frei und kannst sie jederzeit wieder abschalten. Angesprochen werden dabei
nur zwei Gegenstellen: **wordpress.org** und **bastora.de**.

**1. Abgleich gegen wordpress.org (Opt-in)**

Bastora fragt die offizielle WordPress-API nach der aktuellen Kern-Version, nach
den Datei-Hashes Deiner Version und nach dem Update-Stand der installierten Plugins
und Themes. Für den Datei-Abgleich und die Reparatur lädt Bastora zusätzlich die
offiziellen Pakete von wordpress.org. Das ist dieselbe Schnittstelle, die WordPress
für seine eigenen Update-Prüfungen nutzt.

Übertragen wird nur der Slug des jeweiligen Plugins oder Themes, keine Domain, keine
Nutzerdaten, keine Besucher-IP. Antworten werden 24 Stunden zwischengespeichert,
geladene Pakete liegen 7 Tage lokal im Quarantäne-Verzeichnis. Vor dem Ersetzen 
einer Kerndatei prüft Bastora deren Hash gegen den von wordpress.org gemeldeten 
Wert. Plugins und Themes, die nicht im offiziellen Verzeichnis liegen (Premium, 
Eigenentwicklung), werden als „extern, nicht prüfbar” geführt; bei Plugins repariert
Bastora bewusst nicht, sondern meldet abweichende Dateien per Mail. Ohne diese Freigabe
gelten die betroffenen Prüfpunkte als „nicht prüfbar” und es geht keine Anfrage 
raus.

**2. Bastora-Schwarm (Opt-in)**

Anonymer Austausch von Angreifer-Adressen mit anderen teilnehmenden Websites, über
bastora.de. Beim Aktivieren vergibt der Server einen anonymen Token; übertragen 
wird dabei nur die Plugin-Version. Bei einem erkannten Angriff meldet Bastora Token,
Angreifer-IP, Angriffs-Typ, Schweregrad und Plugin-Version. Im Gegenzug holt Bastora
alle paar Minuten die Sperrliste und zweimal täglich die signierten Firewall-Regeln
ab, jeweils nur mit dem Token im Header. Beim Abschalten oder Deinstallieren wird
der Knoten sofort gelöscht.

Der User-Agent ist statisch („Bastora-Swarm”), damit WordPress die Domain nicht 
mitschickt. Nicht übertragen werden Domain, URL, Besucher-IPs und Betreiberdaten.
Reports werden serverseitig nach 14 Tagen gelöscht, Sperrlisten-Einträge verfallen
nach 72 Stunden. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse
an Angriffsabwehr).

**3. Passwort-Leck-Check (Opt-in, nur Backend-Login)**

Beim Backend-Login schickt Bastora höchstens einmal pro Nutzer und Woche die ersten
fünf Hex-Zeichen des SHA-1-Hashes des eingegebenen Passworts an bastora.de. Mehr
geht nicht raus: nicht das Passwort, nicht der vollständige Hash, kein Benutzername,
keine Domain, keine Kennung. Der Server fragt damit die offizielle haveibeenpwned.
com-API ab und liefert die Hash-Endungen zurück, der Abgleich passiert lokal in 
WordPress. Das Verfahren heißt k-Anonymity und wird auch von 1Password, Firefox 
und Chrome genutzt. Bei einem Treffer bekommt der Nutzer einen Hinweis, der Login
wird nie blockiert. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

**4. Schad-URL-Feed (Opt-in)**

Einmal täglich holt Bastora eine Liste bekannter Schad-Domains von bastora.de, optional
nur die Neuzugänge seit dem letzten Abruf. Es geht keine Domain, keine Besucher-
Daten und keine Kennung raus. Die Antwort ist eine reine JSON-Liste aus Schad-Domain,
Typ und Schweregrad, ohne ausführbaren Code. Quellen: URLhaus (abuse.ch, CC0 1.0)
und der OpenPhish-Community-Feed. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

**5. Einwilligung zur Sicherheitsforschung (Opt-in)**

Nach der Einrichtung und danach alle 28 Tage schickt Bastora eine anonyme Zusammenfassung
an bastora.de. Vor Deiner Einwilligung wird kein einziger Aufruf ausgeführt. Übertragen
werden:

 * eine zufällige anonyme Site-ID (UUID), lokal beim ersten Start erzeugt
 * Versionen und Umgebung: Bastora, WordPress samt Update-Status, PHP, MySQL, Server-
   Software, Locale, Zeitzone, Multisite-Flag
 * ein anonymer Hosting-Anbieter-Slug (z. B. „hetzner”, „ionos”), ermittelt aus 
   lokalen Markern und einer lokalen Namensauflösung der eigenen Server-IP. Die 
   Server-IP selbst wird nicht gesendet.
 * je installiertem Plugin (max. 200) und Theme (max. 75): Slug, Version, verfügbare
   Version, Update- und Auto-Update-Status, aktiv oder inaktiv
 * Nutzerzahlen je Rolle und Inhaltszahlen (Beiträge, Seiten, Kommentare), nur Zahlen,
   keine Namen, keine Inhalte
 * Konfigurations-Flags wie WP_DEBUG, DISALLOW_FILE_EDIT, FORCE_SSL_ADMIN
 * Punktzahl und je Prüfpunkt ein Status-Code (bestanden / Hinweis / offen / nicht
   prüfbar), einmalig auch der Stand vor der Härtung
 * erkannte Sicherheits-Plugins und die Bastora-Härtungen mit Aktiv-Status und erkannten
   Konflikten
 * zu abgewehrten Angriffen: das erkannte Muster, die aufgerufene Adresse, die Kennung
   des Aufrufers und die Uhrzeit, ausschließlich aus Adresszeile und Kopfdaten des
   Angriffs
 * die Installationsart (self / agency / org) samt Erstwahl
 * ein Tagesprofil des letzten vollständigen Tages: je Stunde fünf Zahlen (Seitenaufrufe,
   Bot-Anfragen, Fehlerseiten, Anmeldeversuche, abgewehrte Angriffe) plus Wochentag
   und Zeitzone

Nie übertragen werden: Domain, URL, Server-IP, Besucher-IPs, E-Mail-Adressen, Benutzernamen,
Beitrags-, Datei- und Datenbank-Inhalte sowie alles, was jemand in ein Formular 
Deiner Website eingibt. Der Server loggt keine Aufrufer-IP und akzeptiert pro Site-
ID höchstens einen Eintrag am Tag. Erweitert eine neue Plugin-Fassung den Umfang,
fragt Bastora vorher im Backend nach. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Bei Deinstallation wird die lokale Site-ID gelöscht.

**Einordnung zur Quasi-Eindeutigkeit:** Die Kombination aus Plugin- und Theme-Inventar,
Versionen, Hosting-Anbieter und Locale ist statistisch sehr individuell. Auch ohne
Domain entsteht damit ein Fingerabdruck der Installation. Bastora wertet die Daten
ausschließlich für die Sicherheitsforschung aus (häufigste Lücken, Update-Rückstände,
neue Angriffsmuster) und führt sie nie mit anderen Datenquellen zusammen. Wenn das
für Dich nicht in Ordnung ist, lass die Einwilligung weg, das Plugin funktioniert
ohne sie vollständig.

**6. Rückmeldung an Bastora (nur auf Deinen Klick)**

Der Feedback-Knopf in den Einstellungen schickt Deine Nachricht an bastora.de. Name,
Adresse und Website sind freiwillig, wer nur die Nachricht ausfüllt, schreibt anonym.
Ohne Klick geht nichts raus.

#### Datenschutzhinweis

Vollständige Datenschutzerklärung: https://bastora.de/datenschutz.php
 Verantwortliche
Stelle laut Impressum: https://bastora.de/impressum.php

## Screenshots

[⌊Der erste Scan startet, Bastora prüft 62 Sicherheitspunkte in etwa 25 Sekunden.⌉⌊
Der erste Scan startet, Bastora prüft 62 Sicherheitspunkte in etwa 25 Sekunden.⌉[

Der erste Scan startet, Bastora prüft 62 Sicherheitspunkte in etwa 25 Sekunden.

[⌊Ergebnis des ersten Scans: Score plus klare Aufteilung in bestanden, Hinweise 
und offene Punkte.⌉⌊Ergebnis des ersten Scans: Score plus klare Aufteilung in bestanden,
Hinweise und offene Punkte.⌉[

Ergebnis des ersten Scans: Score plus klare Aufteilung in bestanden, Hinweise und
offene Punkte.

[⌊Bastora schaltet die Härtungen scharf, wo ein anderes Sicherheits-Plugin schon
zuständig ist, lässt Bastora die Hand davon.⌉⌊Bastora schaltet die Härtungen scharf,
wo ein anderes Sicherheits-Plugin schon zuständig ist, lässt Bastora die Hand davon
.⌉[

Bastora schaltet die Härtungen scharf, wo ein anderes Sicherheits-Plugin schon zuständig
ist, lässt Bastora die Hand davon.

[⌊Das Dashboard nach Aktivierung: aktueller Sicherheits-Score und jeder Prüfpunkt
mit Klartext-Erklärung.⌉⌊Das Dashboard nach Aktivierung: aktueller Sicherheits-Score
und jeder Prüfpunkt mit Klartext-Erklärung.⌉[

Das Dashboard nach Aktivierung: aktueller Sicherheits-Score und jeder Prüfpunkt 
mit Klartext-Erklärung.

## Installation

 1. Installiere das Plugin aus dem WordPress-Plugin-Verzeichnis oder lade den ZIP-Ordner
    nach `/wp-content/plugins/`.
 2. Aktiviere das Plugin im Menü „Plugins”.
 3. Öffne das neue Menü „Bastora” und klicke einmal auf „Sicherheitsprüfung starten”.

Mehr ist nicht zu tun. Bastora richtet sich selbst ein.

## FAQ

### Brauche ich technisches Wissen, um Bastora zu nutzen?

Nein. Bastora braucht keine Konfiguration. Installieren, aktivieren, scannen, fertig.

### Funktioniert Bastora neben Wordfence, Sucuri oder Solid Security?

Ja. Bastora erkennt diese Plugins und tritt in den überlappenden Bereichen zur Seite.
Das Dashboard zeigt, welche Härtungen deshalb inaktiv sind. Die Regeln gegen kritische
Kern-Lücken bleiben in jedem Fall aktiv.

### Überträgt das Plugin Daten von meiner Seite?

Ab Werk nichts. In den Einstellungen gibst Du einzeln frei: Versions-Abgleich gegen
api.wordpress.org, Bastora-Schwarm, Schad-URL-Feed, Passwort-Leck-Check und die 
Einwilligung zur Sicherheitsforschung. Vor Deinem Häkchen geht kein einziger Request
raus.

### Wie widerrufe ich die Einwilligung zur Sicherheitsforschung?

Bastora  Einstellungen  Schalter aus  speichern. Ab da geht kein Datensatz mehr 
an bastora.de. Bereits übertragene Datensätze werden nicht rückwirkend gelöscht,
weil sie keinen Bezug zu Deiner Website haben, sondern nur zu einer zufälligen UUID.

### Wo werden die Daten gespeichert?

Auf deutschen Servern. Bastora arbeitet ausschließlich mit einem deutschen Hoster.

### Was passiert, wenn ich Bastora deinstalliere?

Bei einfacher Deaktivierung bleiben die Einstellungen erhalten. Beim Löschen entfernt
Bastora alle Einstellungen, Audit-Ergebnisse und Kennungen und rollt die Härtungen
zurück. Ein aktiver Schwarm-Knoten wird vorher abgemeldet.

### Wie funktioniert der Bastora-Schwarm?

Erkennt eine teilnehmende Website einen Brute-Force-Angriff oder einen Scanner, 
meldet sie die Angreifer-IP anonym an einen zentralen Server. Melden mehrere Websites
dieselbe IP, wandert sie in einen Sperrkatalog, den alle teilnehmenden Websites 
abholen und vorbeugend anwenden. Einträge verfallen nach 72 Stunden ohne neue Meldung,
bekannte Crawler wie Googlebot oder Bingbot werden nie übernommen. Deine Seite gibt
dabei nur einen anonymen Token, die Angreifer-IP, den Angriffs-Typ und die Plugin-
Version heraus, keine Domain und keine Nutzerdaten.

## Reviews

There are no reviews for this plugin.

## Contributors & Developers

“Bastora Security Audit” is open source software. The following people have contributed
to this plugin.

Contributors

 *   [ Bastora ](https://profiles.wordpress.org/mathiasva/)

“Bastora Security Audit” has been translated into 1 locale. Thank you to [the translators](https://translate.wordpress.org/projects/wp-plugins/bastora-security-audit/contributors)
for their contributions.

[Translate “Bastora Security Audit” into your language.](https://translate.wordpress.org/projects/wp-plugins/bastora-security-audit)

### Interested in development?

[Browse the code](https://plugins.trac.wordpress.org/browser/bastora-security-audit/),
check out the [SVN repository](https://plugins.svn.wordpress.org/bastora-security-audit/),
or subscribe to the [development log](https://plugins.trac.wordpress.org/log/bastora-security-audit/)
by [RSS](https://plugins.trac.wordpress.org/log/bastora-security-audit/?limit=100&mode=stop_on_copy&format=rss).

## Changelog

#### 1.9.2

 * **Bastora sucht jetzt dort, wo ein Scanner von außen nicht hinkommt.** Ein Angreifer,
   der sich festsetzen will, legt selten eine auffällige Datei ab. Er schiebt eine
   Datei vor jeden einzelnen Seitenaufruf, hängt sich an eine Datei, die WordPress
   noch vor allen Erweiterungen lädt, oder legt seinen Code gleich in der Datenbank
   ab. Bastora sieht an all diesen Stellen nach, weil es von innen schaut.
 * **Was vor jedem Aufruf geladen wird, wird geprüft.** Bastora liest die Serverkonfiguration
   aus und beurteilt die vorgeschaltete Datei: Steckt Schadcode darin, liegt sie
   an einem Ort, an dem so etwas nichts zu suchen hat, oder verweist sie ins Leere.
   Reicht eine Datei den Wert an eine zweite weiter, geht Bastora diesen Schritt
   mit.
 * **Die vier Dateien, die WordPress vor allen Erweiterungen lädt**, werden auf 
   Schadcode geprüft. Bisher liefen sie mit, ohne dass jemand hinsah.
 * **Schadcode in der Datenbank wird gefunden.** Ein Eintrag mit ausführbarem Code
   fällt jetzt auf, egal wie er heißt: ob er unter tausend harmlosen Einträgen mit
   knapp einem Kilobyte liegt oder mehrere hundert Kilobyte groß ist und den Code
   erst ganz am Ende trägt. Nur Dateien zu löschen half bisher nichts, wenn sich
   der Code aus der Datenbank wieder herstellt.
 * **Verschleierung zählt in der Häufung.** Ein einzelner verschleierter Codeabschnitt
   kann in einer gekauften Erweiterung stehen, deshalb löst er allein weiterhin 
   keine Meldung aus. Treffen mehrere Verschleierungs-Verfahren in derselben Datei
   zusammen, ist es keine gekaufte Erweiterung mehr. Damit fällt auch ein untergeschobenes
   Plugin auf, das sich mit erfundenem Autor unter die echten mischt.
 * **Eine PHP-Datei mit zufälligem Namen fällt auf**, ebenso eine PHP-Datei, die
   um ein Vielfaches größer ist, als sie sein dürfte.
 * **Große Dateien werden nicht mehr übersprungen.** Bis zu einer bestimmten Größe
   hörte die Prüfung vorher einfach auf. Genau darin haben sich Angreifer eingerichtet:
   Code an eine aufgeblähte Datei zu hängen, war der einfachste Weg, ungesehen zu
   bleiben. Bastora prüft jetzt Anfang und Ende jeder Datei.
 * **Ein Kommentar ist kein Versteck mehr.** Bestimmte Marken erkennt Bastora jetzt
   auch dann, wenn sie als Kommentar getarnt sind.
 * **Bekannte Sicherheitslücken werden benannt.** Bastora gleicht Kern, Plugins 
   und Themes täglich gegen die bekannten Schwachstellen ab und sagt, welche Erweiterung
   betroffen ist, unter welcher Nummer die Lücke geführt wird und ab welcher Version
   sie behoben ist. Der Abgleich lädt nur die Liste herunter, über Deine Website
   wird dabei nichts übertragen.
 * **Behoben: Schalter sprangen beim Speichern aus der Reihe.** Die Bestätigung „
   Gespeichert” erschien rechts neben dem Schalter, schob ihn nach links und blieb
   danach als unsichtbarer Platzhalter stehen. Die Bestätigung steht jetzt links
   vom Schalter und verschwindet restlos. Der Schalter bleibt, wo er ist.
 * **Behoben: Das Feedback-Formular saß an der falschen Stelle.** Es rutschte unter
   das Menü und war nur halb lesbar. Feedback und Kontakt haben jetzt eine eigene
   Seite im Bastora-Menü, erreichbar auch über den Link unter jeder Bastora-Seite.
 * **Behoben: Die Anmeldewache sperrte Nutzer mit wechselnder Internet-Adresse aus.**
   Die meisten deutschen Anschlüsse bekommen bei jeder Einwahl eine neue Adresse,
   im Mobilfunk wechselt sie noch häufiger. Die Wache hielt jede davon für ein fremdes
   Netz. Lag zusätzlich ein offener Schadcode-Fund vor, waren das zwei Verdachtsgründe
   und das Konto wurde für 24 Stunden gesperrt: bei jeder Anmeldung aufs Neue. Bastora
   erkennt jetzt, wenn ein Anschluss ohnehin ständig wechselt, und wertet ein neues
   Netz aus demselben Anbieter-Bereich nicht mehr als Verdachtsgrund. Alle anderen
   Verdachtsgründe zählen unverändert weiter.

#### 1.9.1

 * **Behoben: Bastora meldete reguläre Administrator-Konten als untergeschoben.**
   Der Abgleich mit der eigenen Aufzeichnung fragte eine Spalte ab, die es in der
   Tabelle nicht gibt. Jedes nach der Installation angelegte Administrator-Konto
   galt dadurch als an WordPress vorbei entstanden, mit Mail an die hinterlegten
   Empfänger.
 * **Was sich nicht belegen lässt, wird nicht gemeldet.** Antwortet die Aufzeichnung
   nicht oder fehlt sie, schweigt die Prüfung. Maßgeblich ist außerdem, seit wann
   das Protokoll wirklich mitschreibt, nicht seit wann Bastora installiert ist.
 * **Bastora beurteilt die Umstände, unter denen ein Administrator-Konto entsteht.**
   Wer legt an, ist derjenige angemeldet, kommt er aus einem gewohnten Netz, entsteht
   ein einzelnes Konto oder eine ganze Reihe, wie ist die Lage auf der Website. 
   Der Alltagsfall wird gar nicht erst gemeldet.
 * **Bei klarer Lage handelt Bastora, statt zu fragen.** Zwei unabhängige Anhaltspunkte
   genügen: Administrator-Rechte entzogen, Sitzungen beendet, Herkunft 24 Stunden
   gesperrt, eine halbe Stunde Notbremse für jedes weitere neue Administrator-Konto.
   Die Mail berichtet, was passiert ist, und jede Maßnahme lässt sich mit einem 
   Klick zurücknehmen.
 * **Auch die Anmeldung wird beurteilt.** Meldet sich ein Administrator aus einem
   Netz an, aus dem sich dieses Konto noch nie angemeldet hat, prüft Bastora die
   Lage. Ein neues Netz allein ist harmlos. Kommt ein zweiter Anhaltspunkt dazu,
   ist der Zugang 24 Stunden zu, und an das Konto geht ein Link für ein neues Passwort.
   Damit ist der Zugang sofort wieder frei.
 * **Bastora sperrt Dich nicht aus Deiner eigenen Website aus.** Ein Netz, aus dem
   sich schon einmal ein Administrator angemeldet hat, wird nie gesperrt. Gesperrt
   wird nur, wenn die Mail mit dem Link auch rausgeht. Jede Sperre endet nach 24
   Stunden von allein.
 * **Rollen mit weitreichenden Rechten werden nicht mehr pauschal gemeldet.** Shop-
   und Mitglieder-Erweiterungen richten solche Rollen absichtlich ein. Bastora hält
   den Grundzustand fest und bewertet nur noch Änderungen daran: erklärt eine Installation
   oder Aktualisierung das neue Recht, bleibt es still. Der Knopf entfernt dann 
   nur die neu hinzugekommenen Rechte, nie den Bestand.
 * **„Feedback & Kontakt zu Bastora“ steht jetzt auf jeder Bastora-Seite**, unten
   mit Abstand, zusammen mit dem BSI-Hinweis. Vorher lag das Feld ganz unten in 
   den Einstellungen.
 * **Die Karte zur abgewehrten Kern-Lücke nennt die Lücke beim Namen.** Vorher stand
   dort „Diese Lücke“, ohne dass irgendwo stand, welche gemeint ist.

#### 1.9.0

 * **Die Firewall prüft den ganzen Aufruf.** Adresszeile, Formulardaten, Roh-Inhalt,
   hochgeladene Dateien und Kopfzeilen. Die Regeln gegen kritische Kern-Lücken gelten
   in jedem Modus und auch neben anderen Sicherheits-Plugins.
 * **Grundschutz ab der ersten Minute.** Login-Schutz, Uploads-Sperre, Enumerationsschutz,
   Fehlerprotokoll und Datei-Wache arbeiten ab der Aktivierung. Der Assistent regelt
   nur, was in den laufenden Betrieb eingreift.
 * **Login-Schutz gegen verteiltes Raten.** Fehlversuche zählen je Adresse, je Konto
   und für die gesamte Website. Anmeldungen ohne Formular haben eine engere Grenze,
   jedes Formular trägt ein einmal gültiges Sicherheitswort, und wenn es eng wird,
   kommt für alle die Rechenaufgabe dazu.
 * **Scanner sperren sich selbst aus.** Wer Adressen abfragt, die es auf einer WordPress-
   Website nie gibt, oder im Sekundentakt ins Leere läuft, wird abgewiesen: 15 Minuten,
   dann 2, dann 24 Stunden. Angemeldete Benutzer und geprüfte Suchmaschinen bleiben
   ausgenommen. Ausgesperrte Adressen stehen mit Grund und Restlaufzeit unter Statistik
   und lassen sich einzeln freigeben.
 * **Bot-Verkehr wird sichtbar.** Das Dashboard zeigt den Anteil von SEO-Diensten
   und KI-Sammlern an den letzten 28 Tagen, mit den häufigsten Namen und einem Knopf,
   der sie abweist. Suchmaschinen und Linkvorschauen bleiben zugelassen.
 * **Fremde Adressen im Suchmaschinen-Bestand fallen auf.** Bastora zeigt das Muster
   mit Beispielen. Auf Klick antworten diese Adressen mit „410 Gone”, damit Suchmaschinen
   sie zügig aus dem Bestand nehmen. Eigene Inhalte werden nie angeboten, die Entscheidung
   lässt sich zurücknehmen.
 * **Der Schadcode-Scanner deckt mehr ab.** Neben ausführbaren Dateien jetzt auch
   HTML, JavaScript und Server-Regeldateien, alle vier Stunden, neue und geänderte
   Dateien zuerst. Bei PHP zählt nur der Code, der auch ausgeführt wird. Ein Fund
   nennt Plugin oder Theme beim Namen, dazu Pfad und Zeile. Die Quarantäne liegt
   außerhalb des Medien-Verzeichnisses in einem Ordner mit unvorhersehbarem Namen.
 * **Die Datenbank-Prüfung läuft täglich im Hintergrund**, mit Nachricht an die 
   gewählten Empfänger. Untergeschobene Konten, geänderte Adressen und Code in Einstellungen
   fallen damit auf, ohne dass jemand das Backend öffnet.
 * **Die Uploads-Sperre setzt ihre Regeln nach vorn.** Eine vorgefundene Regeldatei
   wird gesichert, eine fremde als Fund gemeldet. Wo der Server solche Dateien nicht
   liest, sagt Bastora das offen.
 * **Gewissheit bei der Lücke, die gerade massenhaft ausprobiert wird.** Bastora
   prüft Konfigurationsdatei, Einstellungen, WordPress-Kern und Zwischenspeicher
   des Servers und zeigt das Ergebnis mit der Zahl der Versuche und dem Prüfzeitpunkt.
   Ein Klick bereinigt, jede Fundstelle wird vorher gesichert. Wer nie betroffen
   war, sieht nichts davon.
 * **Ein Tagesprofil zeigt, wann auf Deiner Website etwas los ist.** Je Stunde fünf
   Zahlen: Seitenaufrufe, Bot-Anfragen, Fehlerseiten, Anmeldeversuche, abgewehrte
   Angriffe.
 * **Bastora hält sich selbst aktuell.** Sicherheits-Updates des Plugins spielen
   sich von allein ein, unabhängig davon, wie die übrigen Auto-Updates eingestellt
   sind.
 * **Neue Angaben in der Sicherheitsforschung werden einzeln freigegeben.** Erweitert
   eine Fassung den Umfang, fragt Bastora im Backend nach und sendet den neuen Teil
   erst nach Deiner Zustimmung. Wer beim Bisherigen bleibt, behält ihn, und die 
   Frage kommt kein zweites Mal.

#### 1.8.0

 * Die anonyme Statistik meldet den Verlauf tagesgenau, mit Datum der ersten und
   letzten Sichtung je Firewall-Regel.
 * Der tägliche Kurzbericht trägt Zählwerte je Gefahrenstufe.
 * Vollständige Regelverteilung statt einer Auswahl.
 * Die Firewall führt ihre Trefferliste ab der Aktivierung.
 * Das Fehlerprotokoll bleibt frei von Meldungen des Plugins.

#### 1.7.1

 * **Beitrags-Versionen aufräumen braucht die Freigabe.** Wer die zentrale Übersicht
   nutzt, entscheidet in der Website selbst, was von dort aus eingreifen darf. Das
   Aufräumen alter Beitrags-Versionen zählt jetzt dazu, denn es lässt sich nicht
   rückgängig machen. Veröffentlichte Inhalte sind davon ohnehin nie betroffen.

#### 1.7.0

 * **Mehrere Websites in einer Übersicht.** Wer viele Websites betreut, kann sie
   künftig gebündelt im Blick behalten. Bastora bringt dafür die Schnittstelle mit,
   das Zusatz-Plugin dazu kommt von Bastora. Solange kein solches Zusatz-Plugin 
   installiert und angemeldet ist, ändert sich nichts: Die Schnittstelle ruft von
   sich aus nichts auf und gibt nichts heraus.
 * **Meldungen sagen, um welche Website es geht.** Betreff und Text jeder Nachricht
   nennen die Adresse. Wer mehrere Websites betreut, erkennt schon im Posteingang,
   worum es geht, und eine weitergeleitete Mail lässt sich ohne Rückfrage zuordnen.
 * **Feedback-Knopf in den Einstellungen.** Eine Nachricht direkt an Bastora, ohne
   Umweg über E-Mail-Programm oder Formular im Netz. Name, Adresse und Website sind
   freiwillig, wer nur die Nachricht ausfüllt, schreibt anonym.
 * **Rückmeldung beim Abschalten.** Wer Bastora deaktiviert, kann in einem Dialog
   sagen, warum. Acht Gründe zur Auswahl, fünf davon mit Feld für Details. Überspringen
   geht immer und sendet nichts.
 * **Die SSL-Quellen-Prüfung läuft seltener.** Sie rief bisher täglich die eigene
   Website auf und belegte dabei einen zweiten Arbeitsprozess. Jetzt: nach einem
   Erfolg eine Woche Ruhe, nach einem Fehlschlag drei Tage. Das spart auf kleinen
   Paketen spürbar Laufzeit.
 * **Der Update-Stand wird sichtbar.** Wer die anonyme Statistik eingeschaltet hat,
   schickt zusätzlich zum vollständigen Bericht einmal täglich vier Angaben: die
   anonyme Kennung, die Bastora-Version, die WordPress-Version und den Zeitpunkt.
   Damit lässt sich erkennen, ob ein Sicherheits-Update die Installationen erreicht.
   Bisher zeigte sich das erst nach bis zu vier Wochen. Es wird keine zusätzliche
   Datenart übertragen, alle vier stehen ohnehin im vollständigen Bericht.

#### 1.6.0

 * **Sicherheitsprüfung auf Knopfdruck.** Die Firewall zählt Angriffsversuche. Ob
   jemand durchgekommen ist, beantwortet jetzt ein eigener Vorgang: Bastora holt
   die Prüfsummen der offiziellen WordPress-Dateien und vergleicht sie mit Deinen,
   danach jedes Plugin und jedes Theme gegen die Originale aus dem Verzeichnis. 
   Wo ein Original vorliegt, schreibt Bastora es zurück, die vorgefundene Fassung
   wandert in die Quarantäne und lässt sich von dort zurückholen.
 * **Sieben Bereiche statt zwei.** Durchsucht werden jetzt auch die dauerhaft geladenen
   Erweiterungen, der Plugin-Ordner, das Inhalte-Verzeichnis und die WordPress-Wurzel.
   Der wichtigste Zuwachs sind die dauerhaft geladenen Erweiterungen: was dort liegt,
   startet bei jedem einzelnen Seitenaufruf mit, ohne in der Plugin-Liste zu erscheinen.
 * **Die Datenbank wird mitgeprüft.** Wer über gestohlene Zugangsdaten hereinkommt,
   hinterlässt keine veränderte Datei. Bastora prüft deshalb Konten, Rollen, die
   Web-Adresse, Einstellungen, die bei jedem Aufruf mitladen, und geplante Aufgaben.
   Beurteilt wird nur, was nach der Installation von Bastora entstanden ist, alles
   davor bleibt außen vor.
 * **Untergeschobene Konten verlieren sofort ihre Rechte.** Trägt ein Administrator-
   Konto eine E-Mail-Adresse, die es technisch nicht geben kann, und ist es an WordPress
   vorbei entstanden, entzieht Bastora die Rechte ohne Rückfrage. Das Konto bleibt
   bestehen, der Schritt lässt sich zurücknehmen. Dein eigenes Konto und der letzte
   verbliebene Administrator sind davon immer ausgenommen.
 * **Statistik mit wählbarem Zeitraum.** Sieben, vierzehn, achtundzwanzig Tage oder
   das laufende Jahr, ohne dass die Seite neu lädt.
 * **Das Fehlerprotokoll landet außer Reichweite.** Liegt es öffentlich abrufbar
   im Inhalte-Verzeichnis, verlegt Bastora es in ein gesperrtes Verzeichnis und 
   nimmt den bisherigen Inhalt mit.
 * **Sicherheits-Header auf Knopfdruck.** Fehlen sie, hängt Bastora sie an jede 
   Antwort Deiner Website. Wo Server oder ein anderes Sicherheits-Plugin bereits
   einen setzt, bleibt dieser unangetastet, und Bastora sagt Dir, wer zuständig 
   ist.
 * **Gründlicheres Aufräumen abgelaufener Cache-Einträge.** Auch Reste ohne zugehörigen
   Wert verschwinden jetzt, und die tägliche Bereinigung wird gleich mit eingerichtet.
 * **Schlanker im laufenden Betrieb.** Was nur im Backend gebraucht wird, lädt auch
   nur dort. Jeder Besucher-Aufruf liest dadurch rund ein Drittel weniger mit.

#### 1.5.4

 * **Die Firewall lernt aus echten Angriffen.** Wer die anonyme Statistik freigegeben
   hat, teilt jetzt auch, womit angegriffen wurde: das Angriffsmuster aus der Adresszeile,
   die Kennung des Angriffswerkzeugs und die Tageszeit. Daraus entstehen neue Firewall-
   Regeln, die alle Bastora-Websites über den gemeinsamen Schutz erreichen, ohne
   auf ein Update zu warten.
 * **Eingaben aus Formularen bleiben, wo sie sind.** Geteilt wird ausschließlich,
   was in der Adresszeile oder in der Kennung des Aufrufers stand. Was jemand in
   ein Formular Deiner Website getippt hat, verlässt sie nie.

#### 1.5.3

 * **Der Ausgangszustand wird vollständig festgehalten.** Wer die anonyme Statistik
   freigegeben hat, schickt einmalig ein vollständiges Bild des Zustands vor der
   Härtung mit: Prüfpunkte, Versionsstände, installierte Erweiterungen. Daraus wird
   sichtbar, wie Websites aussehen, bevor sie abgesichert werden, und was die Härtung
   daran ändert. Danach wird der Ausgangszustand nicht erneut übertragen.

#### 1.5.2

 * **Die anonyme Statistik meldet sich erst, wenn die Einrichtung durch ist.** Vorher
   lief sie kurz nach dem Häkchen los, also mitten im Einrichten. Jetzt steht am
   Ende ein fertiger Stand.
 * **Der Ausgangswert wandert mit.** Wer die Statistik freigegeben hat, schickt 
   zusätzlich das Ergebnis des allerersten Scans mit. Daraus wird sichtbar, was 
   die Härtung bewirkt und welche Punkte sie nicht schließen kann. Nur Prüfpunkt-
   Kennungen und Status, wie beim aktuellen Stand auch.

#### 1.5.1

 * **Firewall-Schutz verstärkt.** Anfragen mit bekannten Angriffsmustern werden 
   abgewiesen, Angriffe auf kritische Lücken im WordPress-Kern in jedem Fall. Wer
   im Backend angemeldet ist, wird dabei nie ausgesperrt.
 * **Firewall-Schalter in den Einstellungen.** Der Schutz lässt sich dort sichtbar
   ein- und ausschalten.
 * **Erkennung der angemeldeten Sitzung gehärtet.**
 * **Der Schwarm lernt aus abgewehrten Angriffen.** Wehrt eine Bastora-Seite einen
   Einbruchsversuch ab, wandert die Adresse des Angreifers anonym in den geteilten
   Sperrkatalog, und die anderen teilnehmenden Seiten sperren sie vorbeugend.
 * **Regeln aus dem Schwarm greifen zuverlässiger.**

#### 1.5.0

 * **Abgelaufene Cache-Einträge auf einen Klick.** Der Prüfpunkt zu den Transients
   hat jetzt einen eigenen Knopf: Er räumt die abgelaufenen Einträge aus der Datenbank
   und richtet die tägliche Bereinigung ein, damit sich derselbe Ballast nicht wieder
   ansammelt.
 * **Ein Knopf-Stil für alle Aufräum-Aktionen.** Bisher sah jede Aktion in der Prüfliste
   anders aus, mal blau, mal umrandet, mal gar keine. Jetzt trägt jeder Punkt, bei
   dem Bastora selbst helfen kann, denselben Knopf an derselben Stelle.
 * **Ehrliche Rückmeldung nach dem Aufräumen.** Nach dem Klick steht in Klartext,
   wie viel entfernt wurde, und der Punkt wird frisch nachgeprüft statt blind auf
   grün gesetzt. Bleibt bei sehr vollen Datenbanken etwas übrig, sagt Bastora das.

#### 1.4.9

 * **Schutz gegen die neue WordPress-Kern-Lücke „wp2shell”.** Angreifer nutzen aktuell
   eine Schwachstelle im WordPress-Kern selbst aus, um über die Sammel-Schnittstelle
   unbemerkt Daten aus der Datenbank zu ziehen und Hintertüren zu setzen. Bastoras
   Firewall erkennt diese Anfrage und weist sie ab, bevor sie den Kern erreicht.
 * **Die Kerndatei-Wache erkennt jetzt auch getarnte Eindringlinge.** Fremde ausführbare
   Dateien, die sich als WordPress-Kern ausgeben und sich in den Kern-Ordnern verstecken,
   werden gefunden und automatisch in Quarantäne gelegt. Deine echten Kerndateien
   und Inhalte bleiben unangetastet, eine Neuinstallation ist nicht nötig.

#### 1.4.4

 * **HTTPS-Erkennung wird fälschungssicher.** Bastora prüft aktiv, wie die sichere
   Verbindung Deiner Website zustande kommt, direkt am Server, über einen lokalen
   Reverse-Proxy oder über Cloudflare, und erzwingt HTTPS im Backend nur dann, wenn
   die Quelle bestätigt ist. Ein gefälschter Verbindungs-Header kann die Erkennung
   nicht mehr täuschen.
 * **Firewall prüft mehr Angriffswege.** Neben Adresszeile und Formulardaten werden
   jetzt auch JSON-Daten und verschleierte Adress-Parameter untersucht.
 * **Schadcode wird auch in gekauften Themes sichtbar.** Klare Backdoor-Muster in
   Themes ohne Vergleichsoriginal werden gemeldet, statt still übergangen zu werden.
   Ein erneuter Befall nach einer Bereinigung löst wieder eine Warnung aus.
 * **Echte Suchmaschinen-Bots über IPv6 werden nicht mehr fälschlich blockiert.**
 * **Login-Schutz greift zuverlässiger.** Ein Bot, der das Anmeldeformular umgeht,
   wird abgewiesen, während App- und Schnittstellen-Anmeldungen unberührt bleiben.

#### 1.4.3

 * **Firewall-Schutz verstärkt.** Eine Lücke, über die sich die Web-Firewall mit
   einem angehängten Zusatz-Parameter aushebeln ließ, ist geschlossen. Die Prüfung
   greift jetzt bei jedem Seitenaufruf zuverlässig.
 * **Schutz vor dem Auslesen von Benutzernamen erweitert.** Die Absicherung greift
   jetzt auch auf Websites mit einfachen Permalinks, nicht mehr nur bei sprechenden
   Adressen.
 * **Einrichtung und Nachprüfung robuster.** Der Einrichtungs-Assistent und die 
   einzelne Nachprüfung eines Punktes im Dashboard verkraften jetzt auch seltene
   Fehlerfälle, ohne hängen zu bleiben.

#### 1.4.2

 * **Bastora heilt veränderte Theme-Dateien von selbst.** Weicht eine ausführbare
   Theme-Datei (PHP, JavaScript) vom geprüften Original auf wordpress.org ab, setzt
   Bastora sie automatisch auf das Original zurück und sichert die vorgefundene 
   Fassung. Reine Design- und Medien-Dateien wie CSS, Bilder oder Schriften bleiben
   unangetastet, eine Abweichung dort ist harmlos.
 * **Neuer Wiederherstellungs-Bereich.** Jede zurückgesetzte Datei lässt sich mit
   einem Klick zurückholen, falls es doch eine gewollte Anpassung war. Eine Hinweis-
   Mail informiert über jeden Vorgang und verlinkt direkt dorthin.
 * **Klarere Datei-Meldungen.** Die Datei-Wache meldet nur noch, was wirklich zählt,
   ohne doppelte Erklärtexte.

#### 1.4.1

 * **Bastora fragt nach der Einrichtung, wohin die Meldungen gehen sollen.** Direkt
   nach dem Setup wählst Du die Empfänger der Sicherheitsmeldungen: alle Administratoren,
   bestimmte Personen oder eine eigene Adresse, gern auch mehrere zusammen. Bis 
   Du wählst, geht die Meldung an die WordPress-Admin-Adresse, das bleibt die Rückfallebene.
 * **Neue Angabe zur Installationsart.** Du sagst Bastora, ob Du die Website selbst
   betreibst, im Auftrag betreust oder für eine Organisation einrichtest. Danach
   richtet Bastora die Vorbelegung der Empfänger passend aus. Beides lässt sich 
   jederzeit in den Einstellungen ändern.

#### 1.3.9

 * **Reine Beschreibungsdateien lösen keinen Fehlalarm mehr aus.** Beim Abgleich
   mit wordpress.org zählen jetzt die Programmdateien. Eine abweichende readme, 
   ein gepflegter Changelog oder eine Sprachdatei gilt als harmlos, weil dort ohnehin
   kein Code läuft. Veränderte Programmdateien werden weiterhin streng geprüft.
 * **Ein Knopf führt direkt zu den Updates.** Steht für ein Plugin oder Theme wirklich
   ein Update bereit, zeigt der passende Punkt jetzt den Knopf „Jetzt aktualisieren”,
   der Dich direkt zur WordPress-Updates-Seite bringt.

#### 1.3.8

 * **Deutsche WordPress-Installationen werden korrekt geprüft.** Bastora hat die
   Kerndateien bisher gegen die englische Ausgabe von WordPress abgeglichen. Auf
   einer deutschen Installation galt dadurch `wp-includes/version.php` als verändert,
   obwohl sie in Ordnung war. Bastora prüft jetzt gegen das Sprachpaket, aus dem
   WordPress tatsächlich installiert wurde, und lädt für eine Reparatur auch die
   passende Ausgabe.
 * **Keine unnötige Reparatur mehr an dieser Datei.** Aus demselben Grund hat die
   Kerndatei-Wache diese eine Datei bei jedem Durchlauf ersetzt und dabei die Sprachkennung
   von WordPress überschrieben. Das passiert nicht mehr.
 * **Auch der Kern rät nicht mehr zur Neuinstallation.** Weicht eine Kerndatei ab,
   holt Bastora das Original zurück und sichert die vorgefundene Fassung in der 
   Quarantäne, wie bei Plugins und Themes auch.
 * **Der Login-Schutz lässt sich nicht mehr über gefälschte Kopfzeilen austricksen.**
   Die Brute-Force-Sperre bestimmt die Besucher-Adresse jetzt genauso vorsichtig
   wie der übrige Schutz und wertet Proxy-Kopfzeilen nur bei einem bekannten Proxy
   aus.
 * **Gesicherte Fundstücke sind nicht mehr aufrufbar.** Dateien, die Bastora in 
   die Quarantäne verschiebt, werden mit unschädlicher Endung abgelegt und der Ordner
   zusätzlich gegen direkten Zugriff gesperrt.
 * **Keine internen Adressen im Schwarm.** Private und reservierte IP-Adressen werden
   weder gemeldet noch gesperrt.
 * **Ein verändertes Theme wird nicht mehr als sauber ausgewiesen.** Weicht das 
   aktive Theme vom Original ab, zeigt der zugehörige Punkt das als Hinweis, statt„
   alles in Ordnung” zu melden.

#### 1.3.7

 * **Status erneuert sich nach einem Update von selbst.** Nach einem Plugin-, Theme-
   oder WordPress-Update erhebt Bastora den Sicherheitsstatus jetzt im Hintergrund
   neu, ohne dass Du das Dashboard öffnen musst. Der Schutz war auch vorher durchgehend
   aktiv, die Anzeige hängt nun nicht mehr hinterher.
 * **Verfügbare Updates fallen auf einen Hinweis zurück.** Steht für ein Plugin 
   oder Theme ein Update bereit (auch bei abgeschaltetem Auto-Update), zeigt der
   passende Prüfpunkt das als Hinweis, statt weiter „alles aktuell” zu melden.
 * **„Dateien reparieren” statt Neuinstallation.** Weicht ein Plugin oder Theme 
   vom Original auf wordpress.org ab, rät Bastora nicht mehr zur riskanten Neuinstallation.
   Ein Klick ersetzt gezielt nur die abweichenden Dateien durch das Original; die
   vorgefundene Fassung wird vorher in der Quarantäne gesichert. Einstellungen und
   Inhalte bleiben unangetastet.

#### 1.3.6

 * **Login-Captcha wird im Einrichtungs-Assistenten mitaktiviert.** Im Schritt „
   Absichern” schaltet Bastora das Captcha jetzt sichtbar zusammen mit den übrigen
   Schutzschichten scharf. Der zugehörige Punkt steht danach von selbst auf grün,
   statt nur einen Hinweis ohne Weg zu zeigen.
 * **Kein Doppel-Scan neben anderen Security-Plugins.** Erkennt Bastora ein Plugin,
   das den Schadcode-Scan oder die Datei-Integrität bereits übernimmt (etwa Wordfence,
   Sucuri, MalCare, Solid Security oder WP Cerber), hält es den eigenen Scanner 
   und die Datei-Wachen zurück. Das spart Last und vermeidet widersprüchliche Meldungen;
   der betroffene Punkt nennt klar, welches Plugin die Aufgabe übernimmt.

#### 1.3.5

 * **Ehrlichere Score-Gewichtung.** Nicht mehr jeder Prüfpunkt zählt gleich viel:
   kritische Schutzpunkte wiegen jetzt schwerer als kleine Kosmetik-Punkte. Der 
   Score spiegelt damit den tatsächlichen Sicherheitsgewinn ehrlicher wider.
 * **Kein doppelter Hinweis mehr.** Wo ein Knopf den Punkt direkt behebt, blendet
   Bastora den zusätzlichen „Lösung in der Werkstatt”-Link aus. Ein klarer Weg statt
   zwei.
 * **Stabilität und Tempo.** Umfassender Code-Durchgang mit Fehlerkorrekturen und
   Performance-Feinschliff, damit Bastora die Website praktisch nicht ausbremst.

#### 1.3.4

 * **Restlicher Mixed Content verschwindet.** Nach der aktiven HTTPS-Umstellung 
   weist Bastora den Browser an, jeden verbliebenen http-Verweis automatisch über
   https zu laden (upgrade-insecure-requests). Das räumt auch Links auf, die fest
   im Theme stehen und ein Datenbank-Ersetzen nie erreicht. Der HTTPS-Punkt steht
   danach auf grün.

#### 1.3.3

 * **Scoring zieht nach jeder Umstellung nach.** Löst Du die HTTPS-Umstellung über
   den Knopf aus, erkennt das Dashboard die Änderung sofort, bewertet den Punkt 
   neu und passt den Score an. Auch das Rückgängigmachen wirkt sich direkt aus.

#### 1.3.2

 * **Frischer Status direkt nach dem Update.** Nach einem Plugin-Update erhebt Bastora
   den Sicherheits-Status von selbst neu, statt ein altes Ergebnis mit alten Einstufungen
   anzuzeigen. Ein Hard-Refresh im Browser ist nicht mehr nötig.
 * **Betreuter Schutz trägt wieder das blaue “Pro”-Abzeichen.** Die Ebene zeigt 
   ihr Abzeichen jetzt zuverlässig, auch wenn das gespeicherte Ergebnis noch vom
   Vorgänger stammt. Die Kachel “Nicht prüfbar” und ihr Filter zählen dieselben 
   Punkte.
 * **Sicherheits-Header setzt Bastora jetzt selbst.** X-Frame-Options, X-Content-
   Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy liefert Bastora auf sicheren
   Werten aus, sofern sie nicht schon vom Server oder einem anderen Plugin kommen.
   Doppelte Header entstehen dabei nicht.
 * **Autosave und Pingbacks werden automatisch gelöst.** Statt eines Knopfes streckt
   Bastora das Autosave-Intervall auf 5 Minuten und schaltet aus- und eingehende
   Pingbacks ab, jeweils konfliktgeprüft.
 * **Fremdverwaltete Updates: kein leerer Schalter mehr.** Verwaltet eine Hosting-
   Schicht wie Installatron die automatischen Updates, zeigt Bastora nur noch den
   Hinweis, keine wirkungslose Checkbox.
 * **Assets brechen den Cache zuverlässig.** Alle mitgelieferten Skripte und Stile
   laden nach einer Änderung sicher neu.
 * **Child-Themes werden erkannt.** Nutzt Du ein Child-Theme (etwa Hello Elementor
   Child), gleicht Bastora das Eltern-Theme mit dem Original auf wordpress.org ab,
   statt das Child fälschlich als „Pro-Theme ohne Referenz” zu behandeln.
 * **Captcha-Hinweis verständlich.** Der Punkt zum Login-Captcha spricht nicht mehr
   vom „Onboarding”. Nach abgeschlossener Einrichtung schützt das Bastora-Captcha
   den Login automatisch und der Punkt steht auf grün.
 * **Sichere Verbindung mit Knopf.** Meldet der Punkt zur sicheren Verbindung noch
   offene Stellen, führt ein Knopf direkt zur Umstellung.
 * **Klarere Update-Empfehlung im Assistenten.** Der Einrichtungs-Assistent empfiehlt
   automatische Updates für Plugins, Themes und den WordPress-Kern in einem Zug.
   Das Häkchen greift jetzt zuverlässig, sodass die Update-Empfehlung nach der Einrichtung
   nicht mehr fälschlich erneut erscheint.
 * **HTTPS stellt Bastora nicht mehr von selbst um.** Die Umstellung auf sichere
   Links bleibt eine Empfehlung, die Du im Dashboard oder in den Einstellungen selbst
   auslöst und jederzeit wieder rückgängig machen kannst. Die Prüfung auf unsichere
   Links (Mixed Content) bleibt erhalten, ein vorhandenes SSL-Plugin bleibt unangetastet.
 * **Reverse-Proxy sauber erkannt.** Liefert Dein Hoster oder ein Proxy die Seite
   bereits über https aus, während WordPress intern noch http kennt, zeigt Bastora
   dafür einen ruhigen Hinweis mit klarer Erklärung statt einer falschen „unverschlüsselt”-
   Warnung.

#### 1.3.0

 * **Veränderte Theme-Dateien werden ersetzt, statt gemeldet.** Weicht eine Datei
   vom Original auf wordpress.org ab, schreibt Bastora das Original selbst zurück
   und sichert die vorgefundene Fassung in der Quarantäne. Danach steht dort eine
   Information, keine Aufgabe.
 * **Die Herkunft entscheidet, nicht das Muster.** Code, der bitgenau so im Original
   des Themes steht, gehört zum Theme und taucht nirgends mehr als Verdacht auf.
 * **Ohne Original bleibt der Punkt ehrlich grau.** Bei gekauften Themes, ausgelagerten
   Builder-Themes und Child-Themes gibt es nichts zu vergleichen. Das sagt Bastora
   jetzt so, statt Vermutungen anzuzeigen. Eindeutiger Schadcode wie eine Webshell
   wird dort trotzdem erkannt und behandelt, denn dafür braucht es kein Original.
 * **Eindeutiger Schadcode wandert von selbst in die Quarantäne.** Trägt eine fremde
   Datei ein eindeutiges Muster (Webshell, Backdoor, Verwisch-Routine), verschiebt
   Bastora sie in die Quarantäne und legt eine Sicherungskopie ab. Muster, die auch
   harmlos sein können, entfernt Bastora nicht von allein: dort steht ein Knopf 
   mit kurzer Empfehlung. Bindet das Theme die Datei ein, bleibt sie unangetastet.
 * **Der Audit-Punkt bewertet sich nach jedem Eingriff neu.** Bisher konnte er von
   Funden sprechen, die längst behoben waren.
 * **Bastora misst nach Änderungen selbst nach.** Bemerkt es eine Änderung am System,
   meldet es das im Dashboard und erhebt den Status sofort neu. Währenddessen dreht
   sich der Ring um den Score. Die Aufforderung, selbst einen Scan zu starten, entfällt.
 * **Fünfte Kachel im Dashboard.** “Bastora Pro” zeigt die Punkte, die der bezahlte
   Dienst übernimmt, mit derselben Filterung wie die übrigen Kacheln. Die Ebene “
   Betreuter Schutz” trägt dazu ein blaues Abzeichen.
 * **Rot heißt jetzt “Zu beheben”.** Der bisherige Begriff “Offen” ließ sich zu 
   leicht mit “Nicht prüfbar” verwechseln.
 * **Passwort-Warnung lässt sich ausblenden.** Ein Knopf “Ich kenne das Risiko” 
   legt die Meldung still. Sobald ein sauberes Passwort gesetzt ist, meldet Bastora
   bei einem künftig geleakten wieder.
 * **Datei-Inspektor repariert.** Der Vergleich mit dem Original lädt die Referenz
   jetzt bei Bedarf, statt auf einen zwischenzeitlich geleerten Zwischenspeicher
   zu warten.
 * **Menü aufgeräumt.** Dashboard, Status, Einstellungen und Pro. Die Detailseiten
   bleiben über ihre Links erreichbar.

## Meta

 *  Version **1.9.2**
 *  Last updated **ཉིནམ་ 2། ago**
 *  Active installations **30+**
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 *  Tested up to **7.1**
 *  PHP version ** 7.4 or higher **
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